… war ein toller Erfolg. Das Wetter meinte es ebenfalls mit uns sehr gut, auch wenn das am Freitag, als wir mit dem Aufbau begonnen haben, noch ganz anders ausgesehen hat.


Am Samstag war es schwierig, noch einen Platz zu bekommen. Die „Boogie Notes“ sorgten mit ihrem Rockabilly Programm für beste Stimmung und brachten die Leute zum Tanzen.



Für Essen und Trinken sorgte der Bürgerverein, mit ganz viel Unterstützung von Freiwilligen. Neben Bratwürsten und Steaks gab es auch kalte Sachen, wie z.B. Käsebrote oder „Obatzten“.



Natürlich schmeckten auch das Bier und andere Kaltgetränke.





Am Nachmittag besuchte uns unser Oberbürgermeister Marcus König. Neben einem Grußwort suchte er das Gespräch mit den Menschen an den Tischen, was uns sehr gefallen hat.

Der Sonntag begann dann sehr viel beschaulicher.




Der Gesangsverein Lyra und der Posauenenchor begleiteten den – gut besuchten – ökumenischen Gottesdienst, der wieder durch Käthe Nerke und den evangelischen Pfarrer Johannes Häselbarth gestaltet wurde.
Der Satz „am siebten Tag sollst du ruhen“ wurde durch eine besondere Darstellung dieser „Ruhe“ untermalt – in Form einer Hängematte oberhalb des Kellers, durch Käthe Nerke. Die Ausgestaltung war von viel Engagement aller Beteiligten geprägt.
Am Nachmittag ging es dann weiter; am Sonntag neben dem „normalen Angebot“ auch mit Kaffee und Kuchen (vielen Dank für die vielen Kuchenspenden!)
Erstmalig dabei waren „Austria Gfühl“ mit einem „Austropop“-Programm. Es hat den Leuten sehr gut gefallen und auch heute hat das manche zum Tanzen gebracht. Die Stimmung war auch am Sonntag sehr gut – wie am Samstag waren ein paar musikalische Zugaben dabei.


Insgesamt war es wieder ein sehr schönes, gelungenes Fest, das nur durch einen intensiven Einsatz von vielen freiwilligen Helfern ermöglicht wurde – für den Aufbau, die Versorgung der Besucher und vor allem auch den Abbau.
Ganz vielen herzlichen Dank dafür!
