Impressionen vom Felsenkellerfest 2022!

Es war ein rundum gelungenes Fest bei herrlichem, fast schon zu heißem Wetter.

Am Samstag hatten wir gleich zu Beginn „hohen Besuch“ – unser Ministerpräsident Dr. Markus Söder war da und beehrte uns mit einer Rede, die u.a. auch den Satz enthielt „das ICE-Werk kommt nicht hierher!“. Das war für uns klar so zu verstehen, dass damit die gesamte Gegend gemeint ist.

Wir haben uns über seinen Besuch sehr gefreut!

Und diese gute Nachricht war nur der Auftakt!

Anschließend heizten die „Boogie-Tones“ den ca. 400 Besuchern mit „Rockablility und Rock n´Roll“ so richtig ein – die Stimmung war prächtig. Wir sorgten für Essen und kühle Getränke und bekamen dafür von vielen Besuchern ein tolles Feedback.

Am Sonntag wurde es zunächst etwas ruhiger – der Tag begann mit einem schön gestalteten und andächtigen ökumenischen Gottesdienst (Hauptthema – die Geschichte des Lazarus) mit Frau Dr. Käthe Nerke und Herrn Johannes Häselbarth, die sehr stimmungsvoll vom Posaunenchor sowie dem Männergesangsverein Lyra begleitet wurden.

Nachmittags gab es (neben Kaffee und Kuchen – natürlich auch Leckeres vom Grill) wieder Musik. Im Gegensatz zum Samstag wurde es volkstümlich – es spielten die „Lillachtaler Musikanten“.

Ein ganz besonderer Dank geht an die vielen ehrenamtlichen Helfer, ohne deren Einsatz so ein Fest nicht denkbar wäre.

Bei den hohen Temperaturen war das eine sehr anstrengende, schweißtreibende Aufgabe, die mit viel Engagement und „Herzblut“ gemeistert wurde – eine wirklich tolle Leistung des gesamten Teams.

Wir freuen uns schon auf das nächste Jahr!

Aktuelles zum Felsenkellerfest 2022

Am Samstag, 18. Juni 2022 um 15:00 Uhr hat sich zur Eröffnung des Felsenkellerfests unser Ministerpräsident

Dr. Markus Söder

angekündigt. Er wird auch eine kurze Rede halten.

Dazu passend:

Die Wetterprognosen für den Samstag sind sehr gut – Stand heute (11.6.) – werden bis zu 30 Grad bei sehr geringer Regenwahrscheinlichkeit erwartet.

Wir freuen uns schon darauf!

Aktuelles zum Raumordnungsverfahren ICE Werk

Liebe Mitbürger und Mitbürgerinnen,

Das Thema betrifft aktuell das Gebiet des Bürgervereins im Bereich von Moorenbrunn – also bezüglich des möglichen Standorts „Muna-Nord“.

Die Regierung von Mittelfranken wird nun die von der DB eingereichten Unterlagen auf Raumverträglichkeit eines ICE-Werkes an den drei Standorten im Reichswald (MUNA-Nord, MUNA-Süd und Harrlach) prüfen.


Die Regierung wird aber nicht nur die Unterlagen der DB prüfen, sondern ebenso ALLE Einwendungen, die zu diesem Vorhaben eingereicht werden.


Ein anstrengender Marathonlauf liegt bereits hinter uns. Die letzten Meter ins Ziel müssen wir aber noch bestreiten.


JEDER, der zum Erhalt unseres Waldes an diesen Standorten beitragen will, ist nun aufgerufen einen letzten, aber entscheidenden Schritt hinsichtlich Raumordnungsverfahren zu leisten.
Mit entsprechender Beteiligung an Einwendungen können wir der Regierung von Mittelfranken mitteilen, welche Sicht wir Anlieger zu diesem Vorhaben haben.
JEDER Bürger kann Einwendungen schreiben.
JEDER Anwohner
JEDER, der den Reichswald als Naherholungsgebiet nutzt.
JEDER, der dem Klimaschutz einen hohen Stellenwert beimisst.
JEDER, der Wert des Waldes schätzt, als unwiederbringliches Gut für unsere Luft, für den Wasserhaushalt, eben die „Grüne Lunge“ von Nürnberg. Daher wurde der Reichswald zum Bannwald erklärt.
JEDER Bürger kann seine Meinung äußern und Gegenargumente, Bedenken und Ängste mitteilen.
JEDE Einwendung muss die Regierung von Mfr. prüfen und kann ein wertvoller Beitrag sein, dass der Reichswald als NICHT raumverträglich beurteilt werden kann.
Das Bündnis „Kein ICE-Werk im Reichswald“ hat auf Ihren Internetseiten www.reichswald-bleibt.de umfangreiche Informationen zusammengestellt. Auch der Flyer, der kompakt die wesentlichen Fakten aufnimmt, ist auf den Seiten zu finden:

https://reichswald-bleibt.de/buerger-info/


Für die Einwendungen sind dort ebenfalls Formulierungshilfen bereits zur Verfügung gestellt:

https://reichswald-bleibt.de/wp-content/uploads/2022/05/Guideline-Einwand-schreiben_17.05.22-3.pdf



Es geht um:

Klimaschutz
Natur- und Artenschutz
Sicherheit
Der Giftgas Sarkophag wird nicht geräumt! Auswirkung von Erschütterungen durch Erdarbeiten und Zugfahrten sind noch nicht bekannt
Wasser
Verlust von wichtigem Wasserspeicher und zusätzlich Wasserbedarf einer Kleinstadt für das ICE-Werks 
Luft
Schwächung der „Grünen Lunge“ der Region
Lärm
Verlust des Waldes als wichtigen Lärmschutz und überwiegende Teil der Arbeiten im ICE-Werk findet in der Nacht statt – auch die Tests der Makrophone, Lärmbelastung 24 Std. / 7 Tage die Woche
Verkehr
massive Zunahme des Schwerlastverkehrs durch die Belieferung von täglich 25 Zügen

Wichtige Hinweise zu den Einwendungen:

möglichst handschriftlich verfassen, damit das Schreiben nicht maschinell gelesen und mit Textsuche bearbeitet werden kann
möglichst exakte Fragen formulieren, damit die Regierung diese auch in Ihrer Beurteilung beantworten muss
Absender angeben, damit ein Antwortschreiben von der Regierung möglich ist
Einwendung unterschreiben
Die Einwände sind bis spätestens 30.06.2022 an die Regierung von Mittelfranken zu richten:

Regierung von Mittelfranken
Raumordnungsverfahren ICE-Werk –
Promenade 27
91522 Ansbach

oder per email an:
raumordnungsverfahren@reg-mfr.bayern.de

Wir zählen auf EUCH!
DANKE für jede Einwendung
DANKE für den Erhalt unserer Umwelt und einer lebenswerten Zukunft
ZUSAMMENHALT macht stark.

Armin Schulze, Vorsitzender Ausschuss „Verkehr“ im Bürgerverein

Einladung Herbstreise 2022

Im September nach Dresden – die Herbstreise des Bürgervereins Nürnberg Südost e.V. im Jahr 2022. Es war in den letzten Jahren nicht einfach.

Coronabedingt konnten in den Jahren 2020 und 2021 unsere Herbstreisen leider nicht stattfinden.

Wir sind sehr glücklich darüber, dieses Jahr wieder ein Angebot machen zu können.

Geplant ist eine Reise von Freitag, 23.9.2022 bis Sonntag, 25.9.2022 in einem komfortablen Reisebus mit Vollausstattung.

1. Tag – Anreise nach Dresden über Gera

2. Tag – Stadtführung in Dresden und Schifffahrt nach Pillnitz

3. Tag – Rückfahrt nach Nürnberg über Schloss Klippenstein

Es sind 2 Übernachtungen in einem 3-Sterne Hotel in Dresden mit Frühstück und 2 mal Abendessen im Reisepreis enthalten, ebenso wie eine halbtägige Stadtbesichtigung in Dresden, eine Schifffahrt auf der Elbe und der Besuch des „Museum Schloss Klippenstein“ (inklusive Eintritt und Führung) enthalten.

Für die Reise ist (eine relativ geringe) Mindestteilnehmerzahl von 20 Personen erforderlich.

Die Reise kann zum Preis von 385€ pro Person (Einzelzimmerzuschlag 80€) über das Anmeldeformular und Überweisung des Reisepreises gebucht werden.

Bitte beachten Sie: Veranstalter der Reise ist „Schielein Reisen GmbH Co. KG“.

Das offzielle Angebot der Fa. Schielein und deren AGBs sowie das Hygienekonzept finden Sie nachfolgend im Anschluss an das Anmeldeformular.

Buchen Sie rechtzeitig! Anmeldeschluss ist der 30.6.2022!

Wir wünschen Ihnen schon heute eine angenehme Fahrt und einen schönen Aufenthalt!

Es ist bald wieder soweit!

Nach zwei Jahren coronabedingter „Abstinenz“ wird dieses Jahr unser beliebtes Felsenkellerfest wieder stattfinden.

Die Vorbereitungen laufen bereits auf Hochtouren. Genießen Sie Ihren Aufenthalt an einem schönen, lauschigen Ort im Wald bei Musik, Speisen und Getränken. Wir freuen uns schon darauf, Sie wieder begrüßen zu dürfen.

Ihr Bürgerverein Nürnberg Südost e.V.

Aktuelles zum ICE-Werk

04.05.2022: Das Raumordnungsverfahren ist eröffnet. Tenor der DB-Unterlagen:

„Die Regierung von Mittelfranken wird gebeten, die Raumverträglichkeit der Standorte
– B – Allersberg/Pyrbaum
– F – Ehemaliges Munitionslager Feucht
– G – Südlich ehemaliges Munitionslager Feucht
zu prüfen.“

Einwendungen können schriftlich bzw. elektronisch übermittelt werden. Letzter TERMIN: 30.06.2022 Link zu den Raumordnungsunterlagen (Regierung von Mittelfranken)

Link zur Unterschriftenliste BUND Naturschutz

Formulierungsvorschläge für Einwendungen auf der facebook-Seite Bund Naturschutz in Feucht

11.02.2022: Vermutlich geht die DB in Kürze mit dem Standort MUNA Nord in das Raumordnungsverfahren, was eine deutliche Belastung insbesondere für Moorenbrunn erwarten ließe. Bürgerinnen und Bürger können Einwendungen im Raumordnungsverfahren vorbringen. Hierzu in Kürze mehr …

„Aktuelles zum ICE-Werk“ weiterlesen

Es ist soweit – der REWE Markt in Moorenbrunn ist eröffnet!

Die Menschen in Moorenbrunn und Umgebung haben lange darauf gewartet – die lange „Durststrecke“ ist zu Ende und dieses Ende ist sehr erfreulich.

Wie wichtig der Markt für den Stadtteil ist, konnte man deutlich daran erkennen wie dem Ereignis „entgegengefiebert“ wurde und natürlich an der Prominenz, die sich zur Eröffnung eingefunden hatte.

Unser Oberbürgermeister, Marcus König war persönlich da und hat zur Eröffnung eine kurze Grußrede gehalten, ebenso wie Herr Deisenrieder von REWE. Auch Dr. Michael Fraas, Wirtschafts- und Wissenschaftsreferent der Stadt Nürnberg ließ sich das nicht entgehen.

Gesehen wurden auch die Herren Feihl von der gleichnamigen Bäckerei (mit der Filiale im Markt), Vertreter:Innen des CSU-Ortsverbands bzw. auch Stadtrats und die Presse in Person von Clara Grau (NN) und einem Fotografen.

Wir vom Bürgerverein (Claudia Menz-Raithel, Klaus Raithel und Werner Miegl) waren natürlich auch da und haben uns (zusammen mit der anwesenden Prominenz) den Markt von Christopher Pickel in Form einer Führung nochmal (jetzt vollständig bestückt und in Betrieb) zeigen lassen.

Unser Eindruck – den Leuten gefällt der Markt sehr gut. Uns natürlich auch! Insbesondere ist es schön, dass es eine Poststation gibt und einen Cafebereich mit Sitzplätzen – bei schönem Wetter sogar im Freien.

Bei einem Glas Sekt und „Häppchen“ gab es noch interessante Gespräche. Wir freuen uns über den neuen Markt und wünschen Christopher Pickel viel Erfolg (woran es allerdings kaum Zweifel geben kann).

Überzeugen Sie sich ganz einfach selbst davon!

MOORENBRUNN HAT SEIT HEUTE WIEDER EINEN OSTERBRUNNEN!

Seit Montag Mittag steht unser Osterbrunnen wieder.

Dank der tatkräftigen Unterstützung durch junge Moorenbrunner Familien, den rüstigen Aktivisten der „Siedlergruppe Moorenbrunn“ und zweier Mitglieder des Bürgervereins konnte die schöne Tradition in unserem Stadtteil wiederbelebt werden. Mit viel Energie, guter Laune und guten Geschichten hatten wir den Brunnen in 3 Stunden hinbekommen.

Besonderen Dank auch an Magdalena, Tina und Marco mit ihren Jungs, an Sabine und Familie, an Robin, an Klaus und unsere Jungs von der Siedlergruppe.

Wir finden es toll, dass die junge Generation in Moorenbrunn mit von der Partie ist. Die Arbeit am Brunnen war eine tolle Gelegenheit miteinander in Kontakt zu kommen und auch zu bleiben.

Nach langer „Abstinenz“ – Kulturkreis Pellerschloss fand wieder statt!

2 Jahre Pause waren eine lange Zeit – um so erfreulicher war es für uns, dass wir wieder eine Veranstaltung unterstützen konnten. Klaus Nerreter vom Bürgeramt Ost und Werner Miegl vom Bürgerverein begrüßten die rund 65 Besucher (es wären wohl sicher mehr geworden – leider durften nicht mehr hinein).

Die Anwesenden erfreuten sich am Abend des 7. April über die regionalen Geschichten von Jo Seuß und die musikalische Begleitung (plus Solonummern) von Heinrich Hartl am Flügel.

Wir erlebten eine kurzweilige Runde durch Nürnberg und Fürth in Form von kleinen Geschichten – abseits des üblichen touristischen „Mainstreams“, dafür sehr individuell und ganz besonders.

Stationen waren u.a. der Eisweiher (der früher tatsächlich etwas mit Eis zu tun hatte – nämlich für die Brauereien), der Luitpolthain, Johannis, Erlenstegen (dort gibt es tatsächlich einen „Witzeautomat“), mit einem sehr ernsten Hintergrund der „Enver Simsek Platz“ an der Liegnitzer Straße, der Wöhrder See (mit „grellen Flamingotretbooten“) bis hin zur „Meisengeige“ (Nürnbergs ältestes Programmkino – das laut Jo Seuß auch in Manhattan oder Paris sein könnte! … ).

Nicht zu vergessen – das Zweistädtebrauhaus – wo Bier grenzüberschreitend in Nürnberg und Fürth gebraut wird.

In der Pause konnte unser ehemaliger Vorsitzende Dieter Stang Herrn Heinrich Hartl eine „Hörbuch-CD“ unserer Chronik übergeben – er hat sich darüber gefreut.

Einen kleinen „Wermutstropfen“ gab es – es konnte dieses Mal keine Bewirtung geben, was sich hoffentlich wieder ändern wird.

Wir danken an dieser Stelle dem Bürgeramt Ost für die Vorbereitung und Organisation – wir haben das sehr gerne finanziell unterstützt.

Osterbrunnen in Fischbach!

Es ist wieder soweit – der Osterbrunnen ist aufgebaut und er ist wieder sehr schön geworden.

Unsere Aktiven (Gerlinde Mathes, Jürgen Jordan, Arno Kaltofen und Herbert Blumthaler mit Unterstützung des Blumengeschäfts „Ban Mai“) ließen sich vom schlechten Wetter am Mittwoch nicht abhalten und haben mit Hingabe den Osterbrunnen aufgebaut und geschmückt.

Besonders zu beachten ist in Details die blau-gelbe Farbgestaltung. Sie steht (neben Bürgerverein und TSV Fischbach) ganz besonders auch für die Ukraine. Wir denken an die Menschen in diesem Land!