Juraleitung: Variante betrifft Moorenbrunn

Für die geplante Jura-Stromtrasse (Juraleitung) werden aktuell unterschiedliche Streckenvarianten diskutiert. Eine davon verläuft zwischen Moorenbrunn und dem Gewerbepark Nürnberg-Feucht, südlich der A6.

Der Netzbetreiber Tennet bietet im Rahmen der Bürgerbeteiligung hierzu Informationsveranstaltungen an (derzeit online).

Termin für Moorenbrunn, Feucht, Wendelstein u. a. ist Mittwoch, 1. Juli 2020, 17-19 Uhr.

Link zum Online-Vortrag: https://www.tennet.eu/de/unser-netz/onshore-projekte-deutschland/juraleitung/tennet-im-dialog/virtuelle-informationsveranstaltungen-zum-variantennetz-der-juraleitung/

Während der Veranstaltung können auf dieser Seite Fragen eingegeben werden.

Die Präsentation ist anschließend auf den Seiten von Tennet als Video abrufbar.

Link zum ausführlichen Kartenmaterial (Abschnitt A wählen)

Juraleitung Variante

Verkauf von Masken an Mitglieder

EXCLUSIV für Mitglieder des Bürgervereins können wir auch noch eine begrenzte Anzahl Masken zum Verkauf anbieten.

Es handelt sich um sog. „Mund Nase Behelfsmasken“ – sie sind mit 60 Grad waschbar und können somit länger verwendet werden.

Wir beziehen diese Masken (genau wie bei unserer Spendenaktion) von der Firma

DAX-Sports Professional & D.I.W. Werbemittel in Altenfurt

Was für uns wichtig war: die Masken werden auch in Altenfurt genäht.

Was kosten die Masken?

5,50 € pro Stück.

Wegen der begrenzten Verfügbarkeit können wir pro Mitglied max. 2 Masken abgeben.

Wichtig: die Masken müssen bei der Übergabe bar bezahlt werden. Sie erleichtern uns die Sache wesentlich, wenn Sie das Geld passend zur Hand haben.

Wie kommen die Masken zu Ihnen?

Bitte schicken Sie hierzu eine E-Mail an info@buergervereinsuedost.de

mit dem Betreff „Maskenbestellung“

Wir brauchen von Ihnen folgende Angaben

  • Name des Mitglieds
  • Anschrift
  • Telefon und/oder E-Mail Adresse
  • Anzahl der Masken (max. 2)
  • Art der Auslieferung – hier gibt es 2 Möglichkeiten

Möglichkeit 1:

Abholung bei
Fischbacher Reisebüro
Wolfram Schneppe e.K.
Zum Schüsselstein 4
90475 Nürnberg

Möglichkeit 2:

Wir bringen Ihnen die Masken nach Hause

Bitte beachten Sie:

Die Öffnungszeiten des Reisebüros sind ab Montag, 27.4.20:
von Montag bis Freitag jeweils 10 – 12 Uhr und 14 – 16 Uhr.

Wenn wir die Masken zu Ihnen bringen, würden wir Ihnen das Zeitfenster vorher per E-Mail mitteilen. Eine individuelle Terminvereinbarung ist leider nicht möglich.

Sobald wir die Masken haben (voraussichtlich Ende dieser Woche – 24./25. April 2020) werden wir mit der Auslieferung beginnen. Das sollte in der ersten Hälfte der nächsten Woche (27.4. bis 29.4.) klappen.

Bleiben Sie gesund!

Ihr Vorstand
Bürgerverein Südost e.V.


„Mund Nase Behelfsmasken“ – eine Spendenaktion des Bürgervereins

Im Rahmen einer Spendenaktion hat der Bürgerverein Südost e.V., insgesamt 120 Stück sog. „Nase Mund Behelfsmasken“ bei der Firma

DAX-Sports Professional & D.I.W. Werbemittel in Altenfurt

bestellt und verschiedenen Einrichtungen übergeben.

Was für uns wichtig war: die Masken wurden auch in Altenfurt genäht.

Jeweils 30 Masken spendierten wir

  • dem Caritas Pirckheimer Seniorenheim
  • dem ambulanten Pflegedienst der Caritas für den Einsatz in Fischbach, Altenfurt, Moorenbrunn
  • der Diakonie in Altenfurt
  • der AWO in Altenfurt

Am 29.4. war es dann endlich soweit – wir haben ausreichend Nachschub bekommen und konnten der AWO in Altenfurt auch unsere Maskenspende überreichen. Sie wurden dankbar entgegengenommen.

Landschaftsschutzgebiete genießen besonderen Schutz

Wer sich im Frühling in das Nürnberger Stadtgebiet aufmacht, begegnet an vielen Stellen einem Schild, das in einem grün umrandeten Dreieck einen schwarzen Adler auf weißem Grund zeigt.

Schild Landschaftsschutzgebiet

Dieses Schild markiert Landschaftsschutzgebiete und damit Orte, an denen inmitten oder am Rande der Großstadt noch Natur erlebbar ist. Solche Freiräume sind in Großstädten wie Nürnberg sehr knapp. Entsprechend hoch ist die Zahl der Erholungssuchenden, die in ihrer Freizeit die Landschaftsschutzgebiete aufsuchen. In der Landschaftsschutzverordnung sind daher bestimmte Regeln festgelegt, die dafür sorgen sollen, dass der Naturhaushalt in Takt bleibt.

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Stehrstraße mit Zusatzschild

An der Stehrstraße in Fischbach wurde ein Zusatzschild über die Person des historisch belasteten Namensgebers angebracht.

Dr. Michael Fraas, Wirtschaftsreferent der Stadt Nürnberg, teilte uns dazu die Hintergründe mit.

Mitglieder des Bürgervereins Nürnberg Südost hatten 2015 angeregt, wegen der Rolle Herrmann Stehrs in der NS-Zeit die Straße umzubenennen.

Dem folgte eine grundsätzliche Diskussion in der Stadtverwaltung und im Verkehrsausschuss des Stadtrats über den Umgang mit historisch belasteten Straßennamen. Im Falle der Stehrstraße wurde es als vertretbar erachtet, den Straßennamen beizubehalten. Die Anwohnerbefragung ergab eine Mehrheit für die Beibehaltung des Straßennamens, aber durch ein Zusatzschild soll auf die Rolle Stehrs in der NS-Zeit hingewiesen werden.

Dr. Fraas dazu: „Dies ist der anspruchsvollere und auch schwierigere Weg im Vergleich zu einer Umbenennung, die einen strittigen Namen verschwinden ließe, aber auch wie ein schnelles, problemloses „Weißwaschen“ aussehen könnte. Mit dem Zusatzschild wird zu einer kritischen Auseinandersetzung mit einem historisch belasteten Namensgeber angeregt.“

Bauvorhaben Velodrom öffentlich bekannt gemacht

Für das Velodrom wurde ein Antrag auf Baugenehmigung bei der Stadt Nürnberg gestellt. Die Behörde hat das Bauvorhaben daraufhin öffentlich bekannt gemacht, u. W. in der Zeitung vom 8. Januar 2020. Nun sind Pläne einsehbar und für Einwendungen läuft eine Frist von einem Monat.

Hier der wesentliche Auszug der Veröffentlichung (Quelle: Stadt Nürnberg)

Ausschnitt öffentliche Bekanntmachung zum Bauvorhaben Velodrom
Ausschnitt öffentliche Bekanntmachung zum Bauvorhaben Velodrom (Quelle: Stadt Nürnberg)

(Ganz nebenbei: Müsste nicht eigentlich die Digitalisierung in Deutschland weiter vorangeschritten und diese Unterlagen im Internet einsehbar sein? Und wäre es nicht auch besser für den Klimaschutz, wenn Interessierte nicht in das Amtsgebäude reisen müssen?)