Aktuelles zum ICE-Werk

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17.02.2021: Lichterwache, Presseinformation Bund Naturschutz, BR-Fernsehen „Unkraut“ und „Frankenschau aktuell“:

Die Serie der Lichterwachen zum Protest gegen das ICE-Werk wurde fortgesetzt. Es war wieder sehr eindrucksvoll – vielen Dank an die Facebookgruppe/Bürgerinitiative und insbesondere Markus Fleischmann für die Organisation. An diesem Tag gab es noch einige andere Ereignisse: gegen Mittag veranstaltete der Bund Naturschutz eine Presseinformation an der Karl-Hertel-Straße. Sowohl das Frankenfernsehen als auch der BR waren dabei – ebenso die Nürnberger Nachrichten. Während der Lichterwache waren gleich 2 Teams vom BR vor Ort – einmal „Unkraut“, die Uwe Mitterer interviewten – die Sendung wird am 1. März ausgestrahlt – und „Frankenschau aktuell“, mit einer kurzen Liveschaltung in die Sendung mit dem Bürgerverein und dem Bund Naturschutz. Der Beitrag steht in der Mediathek noch zur Verfügung (Minute 19:41).

05.02.2021: Der Bürgerverein führt aktuell Gespräche mit Stadtratsfraktionen. Ziel der Gespräche und klare Erwartungshaltung an den Stadtrat ist es, dass die Stadt Nürnberg sich in ihrer Stellungnahme zum Raumordnungsverfahren auf die Seite ihrer Bürgerinnen und Bürger stellt und nach erfolgter intensiver Prüfung und Abwägung aller Argumente gegen den ICE-Werksstandort Fischbach/Altenfurt ausspricht. Am 05.02.2021 fand dazu ein Treffen vor Ort im Bannwald statt.

03.02.2021: Wird die Diskussion über den möglichen Standort MUNA zu einer Verringerung der Proteste im Südosten führen? Ganz klar: NEIN. Der von den Menschen im Südosten getragene Widerstand gegen den ICE-Werksstandort Fischbach/Altenfurt ist davon völlig unabhängig. Der Bürgerverein erinnert an dieser Stelle erneut an das eingerichtete Spendenkonto zur Rettung des Bannwalds. Wenn Sie den Bürgerverein bei seinem Anliegen unterstützen möchten, können Sie zweckgebunden spenden:

Bürgerverein Nürnberg-Südost e.V.
IBAN: DE12 7605 0101 0012 4326 96
BIC: SSKNDE77XXX
Sparkasse Nürnberg
Verwendungszweck: Rettung des Bannwaldes

29.01.2021: Die Bahn prüft nun zusätzlich zu den bekannten fünf Standorten zwei weitere mögliche Standorte: die ehemalige MUNA in Feucht sowie eine Fläche südlich davon. Auch diese beiden Standorte werden von der Bahn in das Raumordnungsverfahren aufgenommen. Dies hat uns die Bahn mitgeteilt und die Stadt Nürnberg hat dazu eine Presseerklärung verfasst. Eine Folge wird sein, dass sich der ursprüngliche geplante Beginn des Raumordnungsverfahrens verzögert.

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