Aktuelles zum ICE-Werk

19.11.2021: Aus Feucht hören wir vorsichtig positive Signale, dass die Makrofontests eventuell doch auf der Strecke – z. B. in den Tunnels Richtung Ingolstadt – getestet werden können. Hoffentlich erweist sich dies nicht nur als Beruhigungspille für die noch im Rennen befindlichen Standorte. Es wäre eine echte Entschärfung der ingesamt schon sehr verfahrenen Lage …

25.10.2021: Die Bahn veröffentlicht sogenannte Schallkarten und schreibt auf ihrer Website bezogen auf die in unserer Region in Frage stehenden Standorte: „Hier gelten die strengen Richtwerte für Wohnbebauung und es werden dort, wo es erforderlich ist, Schallschutz-Maßnahmen vorgesehen. Und dabei brauchen Sie sich nicht auf das Wort der DB zu verlassen – sondern darauf gibt es einen gesetzlichen Anspruch.“ Nach Informationen des Bürgervereins sind einzelne Huptests praktisch von keiner gesetzlichen Lärmschutz-Schranke erfasst. Da es sich bei diesen äußerst lauten Hupgeräuschen um zeitlich sehr kurze Impulse handelt, gehen diese bei der Durchschnittsberechnung quasi unter, so dass trotz der enormen Störwirkung gesetzliche Grenzwerte vermutlich nicht überschritten werden. Bei sehr häufigen Signaltönen ist jedoch mit einer erheblichen Gesundheitsbelastung zu rechnen, vor der offenbar kein in Deutschland geltendes Gesetz Schutz bietet. Hier geht es zur Seite mit den Schallkarten.

19.09.2021: Der Standort „Altenfurt/Fischbach“ ist vom Tisch.

Wir haben hierzu ein Pressestatement verfasst:

„Aktuelles zum ICE-Werk“ weiterlesen